Heilsteine

Der Topas – Heiliger Stein für ein positives Lebensgefühl

Topas Heilstein

Der Topas – auch unter dem Handelsnamen „Finder’s Diamant“ bekannt – gilt als bekannter und auch begehrter Schmuckstein. Schon in der Antike und auch im Mittelalter hatte er für die Menschen eine wichtige Bedeutung. Sowohl heute als auch damals wird er für seine heilenden Kräfte und Wirkungen geschätzt. Der Topas gilt als inspirierender Heilstein, welcher die Konzentration fördern und die Nerven stärken kann. Auch ist er ein Symbol für die Treue und kann die geistige Entwicklung positiv beeinflussen.

Topas und seine Bedeutung in der Steinheilkunde

Der Topas soll laut Plinius dem Älteren nach der Insel Topazus (St.-Johannes-Insel) im Roten Meer benannt worden sein. Später stellte sich jedoch heraus, dass es sich bei den dort aufgefundenen Edelsteinen nicht um grünen Topas handelte, sondern vielmehr um grünen Peridot.

Aus dem Sanskrit stammt eine weitere Erklärung zur möglichen Herkunft des Namens: So soll hier das Wort „tapas“ aufgeführt sein, welches soviel wie „Feuer“ oder „Leuchten“ bedeutet. Schon in der Bibel fand der Topas Erwähnung, wo er als neunter der zwölf Grundsteine der Stadtmauer von Jerusalem genannt wurde.

Im alten Ägypten war der Topas ein Sinnbild des Sonnengottes Ra, in der hinduistischen Mythologie wurde der Edelstein als kostbarer Helfer verehrt, denn er soll die Eigenschaft besitzen, das Leben zu verlängern und den Verstand zu schärfen. Auch in Afrika kam er zum Einsatz, wo er vor allem für Heilungsrituale verwendet wurde. Die alten Römer und Griechen verbanden mit dem Topas den Gott des Lichts Apollo und auch die Künste, die Weissagung sowie die sittliche Reinheit.

Der Topas galt in der Antike als Machtsymbol für Herrscher und hatte eine enge Verbindung zum Planeten Jupiter. Den Herrschern sollte der Topas für ihr Amt Weisheit verleihen. Im Mittelalter wurde dem Stein eine heilende Wirkung bei Fieber sowie Herz- und Magenproblemen zugeschrieben.

Da der Topas allerdings sehr leicht mit anderen Steinen verwechselt werden kann, bleibt offen, ob die ihm zugeschriebenen Heilkräfte in der damaligen Zeit wirklich auf den Topas zurückzuführen sind. So wurde beispielsweise im Jahr 1740 ein Topas für einen Diamanten gehalten und in die Krone Portugals eingearbeitet.

Im vogtländischen Schneckenstein wurde der bislang spektakulärste Fund von Topas gemacht. In dem Fels im Erzgebirge konnten 480 Goldtopase zutage gefördert werden, welche später in der englischen Krone verarbeitet wurden. Sogar August der Starke bezog seine Topase aus dem sächsischen Erzgebirge.

Der Topas – Entstehung, Vorkommen und Eigenschaften

Der Topas entsteht vorrangig bei der Metasomatose von fluorhaltigem Gas aus magmatischem, saurem Gestein. Auch in Flusssedimenten kann er aufgrund seiner Verwitterungsbeständigkeit gefunden werden. Die unterschiedlichen Farben entstehen aufgrund der Beimengung unterschiedlicher Mineralien. So erzeugt Phosphor eine goldene, Eisen eine blaue und rote, Mangan eine braune und Chrom eine gelbe Färbung des Steins. Neben prismatischen und auf einer Unterlage aufgewachsenen Kristallen bilden sich auch massive oder körnige Steine. Oft findet sich der Topas zusammen mit Beryll, Apatit oder auch Mineralien aus der Gruppe der Turmaline. Er kann in Granit-assoziierten Pegmatiten und auch in Gneisen auftauchen.

Als historisch bekanntester Fundort für weingelbe Topase gilt – wie schon erwähnt – Schneckenstein im Vogtland (Sachsen). Zudem kommen Topase in Afghanistan, Algerien, Myanmar, Japan, Mexiko, Schweden, Pakistan, Norwegen, in der Schweiz, in Sri Lanka, in Tschechien sowie in den USA vor. Auch in der Antarktis gab es bereits einige Funde.

Eigenschaften des Topas

Topase können bei günstigen Bedingungen sehr groß werden. So sind Kristalle mit einem Gewicht von 100 Kilogramm keine Seltenheit. Der bislang größte Kristall soll ein Gewicht von 2.500 Kilogramm aufgewiesen haben.

Topase werden dem orthorombischen Kristallsystem zugeordnet. Topas lässt sich mit dem Lötrohr nicht schmelzen, bei einer Temperatur von mehr als 1.350 Grad Celsius verliert er Fluor und geht in Korund und Sollimanit über. Topas kann oberflächlich von reiner, konzentrierter Schwefelsäure angegriffen werden. Wird er in diese eingelegt, zersetzt er sich. Nur in verdünnter Form ist Schwefelsäure nicht schädigend für den Topas.

Topase haben eine Mohs’sche Härte von 8 und sind vollkommen spaltbar. Der Bruch ist uneben und muschelig. Topas weist verschiedene Farben von gelbbraun, über blau und violett bis rot und braun auf. Aber auch farblose Steine sind möglich. Die Transparenz ist durchsichtig bis durchscheinend, die Strichfarbe weiß und die Steine zeigen einen Glasglanz.

In seiner reinsten Form ist der Topas ein farbloser Edelstein, der optisch an Glas erinnert. Erst durch die bereits erwähnten Frembeimengungen kommt es zu der natürlichen Farbgebung.

Varietäten des Topas

Vom Topas sind mittlerweile einige Varietäten bekannt. Diese sind:
  • Silbertopas (farblos)
  • Blautopas (hellblau)
  • Rauchtopas (hellbraun)
  • Gelber Topas
  • Goldtopas
  • Topas Imperial (orange)
  • Pinktopas
  • Weißer Topas

Topas und seine Wirkungen als Heilstein

Der Topas gilt grundsätzlich als Stein, welcher die Selbstverwirklichung unterstützt und bei der Bewahrung der Nervenstärke hilft. Auf körperlicher Ebene wirken Topase in der Regel alle gleich, während die einzelnen Varietäten auf die Seele sehr unterschiedliche Wirkungen haben können.

Topas und seine Wirkung auf den Körper

Bei körperlichen Beschwerden setzt die Steinheilkunde vor allem auf blauen und weißen Topas. Während blauer Topas bei Problemen im Halsbereich hilfreich sein soll, steht weißer Topas für die Linderung von Frauenleiden sowie Magen-Darm-Problemen.

Grundsätzlich können dem Topas folgende kräftigende Eigenschaften für den Körper zugeschrieben werden:
  • hilfreich bei Übelkeit
  • Beruhigung der Nerven
  • hilfreich bei Hormonstörungen
  • Kräftigung von Kreislauf und Herz
  • hilfreich gegen Schlaflosigkeit und auch Erschöpfung
  • positive Wirkung bei Erkrankungen der Leber und der Nieren (wirkt entgiftend)
  • hilfreich gegen nervöse Kopfschmerzen
  • Linderung von Erkältung und Husten, Bronchitis, Atemnot
  • Stimulierung der Geschmacksnerven
  • Kräftigung der Wirbelsäule
  • hilfreich bei Verletzungen
  • hilfreich bei lokalen Infektionen
  • unterstützende Wirkung bei chronischem Übergewicht
  • Anregung des Stoffwechsels und Stimulierung von trägen Körperfunktionen
  • hilfreich bei Essstörungen sowie Verdauungsbeschwerden und Lebensmittelunverträglichkeit
  • unterstützend bei der Behandlung von Depressionen

Topas und seine Wirkung auf die Seele

Topase sind inspirierende Edelsteine, welche vor allem die musischen Eigenschaften eines Menschen wecken können. Deshalb sehen vor allem Künstler wie Sänger, Schauspieler und Maler den Topas als Glücks- und Schutzstein. Der Topas steht als Verbindung zwischen Himmel und Erde und kann auch zur Umwelt eine Verbindung herstellen. Er soll die Selbstbestimmung, die Weitsichtigkeit, den Freiheitsdrang und auch die Toleranz stärken können. Die einzelnen Varietäten zeigen zudem folgende Wirkungen auf die Seele:
  • Silbertopas: Lösung von Blockaden bei der geistigen Entwicklung
  • Goldtopas: lässt die eigene Individualität und Einzigartigkeit erkennen und akzeptieren
  • Blautopas: sorgt für Verlässlichkeit und Sicherheit, fördert die natürliche Autorität und bekämpft Nervosität
  • gelber Topas: Stärkung des Selbstbewusstseins, hilft bei der Anerkennung eigener Erfolge
  • Rauchtopas: Stärkung der Selbstsicherheit, sorgt für mehr Gelassenheit, trägt zur Verarbeitung von Erfahrungen bei
  • Pinktopas: fördert Herzlichkeit, Seelenwärme und Charisma, unterstützt die Selbstliebe
  • weißer Topas: hilft bei der Verwirklichung eigener Wünsche
  • Topas Imperial: fördert Großmut und Großzügigkeit, lässt eigene Talente erkennen und trägt zu deren Förderung bei

Topas und seine Anwendungsmöglichkeiten als Heilstein

Für die optimale Entfaltung seiner Wirkung sollte der Topas im direkten Kontakt mit der Haut angewendet werden. Hierzu werden in der Steinheilkunde vor allem Trommelsteine verwendet. Zwar kann auch rohes Material genutzt werden, allerdings sorgt dies aufgrund von teils scharfen Bruchkanten oft nicht für das gewünschte, angenehme Gefühl auf der Haut. Es ist auch möglich, den Topas als Kette um den Hals oder als Ring am Finger zu tragen.

Topase eignen sich je nach Varietät durchaus für die Meditation. Allerdings wird er hier kaum verwendet, da dieser Edelstein einen sehr hohen Preis hat. Dies gilt auch für die Anwendung in Steinkreisen.

Die Herstellung von Edelsteinwasser ist mit Topasen nur bedingt zu empfehlen. Einige Topase eignen sich dafür, andere gar nicht. Das liegt auch an den unterschiedlichen Zusammensetzungsverhältnissen. Die Wirkung des Wassers lässt sich dadurch nur schwer abschätzen. Soll mit einem Topas Edelsteinwasser hergestellt werden, dann möglichst nur zur äußeren Anwendung. Aber auch hier sollte die Herstellung durch einen erfahrenen Fachmann erfolgen.

Grundsätzlich gilt, dass nur ein echter Topas auch als Heilstein seine Kräfte entfalten kann. Er darf weder gefärbt noch anderweitig bearbeitet sein.

Der Topas und seine Zuordnung zu Chakren und Sternzeichen

Topas kann grundsätzlich auf allen Chakren zur Anwendung kommen. Je nach Varietät sind die Wirkungen auf ein spezielles Chakra sehr individuell. Farblose Topase (Silbertopas) wirken besonders gut auf dem Kronenchakra. Gelbe Topase sowie der Goldtopas kommen gern auf dem Solar-Plexus-Chakra zum Einsatz, der Blautopas auf dem Halschakra.

Für die Sternzeichen Wassermann, Löwe und Jungfrau ist der Topas ein wichtiger Hauptstein. Bei Jungfrau-Geborenen sind es vor allem gelbe Topase sowie der Goldtopas, welche Mut und Durchhaltevermögen stärken und die Selbstverwirklichung fördern. Wassermänner sollten den blauen Topas wählen, welcher ihr Selbstbewusstsein steigert, die Kreativität fördert und bei der Selbstverwirklichung hilft. Bei Löwen erzielt der Silbertopas oft gute Wirkungen.

Den Topas richtig pflegen

Aufgrund von regelmäßigen Anwendungen kommt der Topas unweigerlich mit Hautfett, Resten von Cremes und anderen Schmutzpartikelchen in Berührung. Dadurch wird seine Heilkraft natürlich eingeschränkt, ebenso wie durch die Heilbehandlung selbst. Es ist deshalb wichtig, den Topas regelmäßig zu pflegen.

Zunächst wird der Topas von Unreinheiten und Strahlungen befreit. Für die Reinigung sollte ein handwarmes, sehr sauberes und möglichst kalkfreies Wasser verwendet werden. Auf Zusätze wie Seifen oder andere Reinigungsmittel sollten Anwender verzichten.

Im Anschluss wird der Topas unter lauwarmem, fließendem Wasser entladen. Für Ketten und Ringe eignet sich über Nacht die Entladung in einer trockenen Schale mit Hämatit-Trommelsteinen. Die Aufladung des Topas erfolgt bestenfalls über Nacht in einer trockenen, mit Bergkristall gefüllten Schale. Die Morgensonne kann die Aufladung des Topas verstärken. Wichtig ist jedoch, den Heilstein keiner zu starken Sonneneinstrahlung auszusetzen, da der Stein in diesem Fall mit der Zeit immer blasser wird.

Der Topas als Schmuckstein

Unter den Schmucksteinen ist der Topas sehr beliebt. Begeistern kann er durch sein faszinierendes Farbspektrum, welches von Hellblau über Rosa bis hin zu Gelb und Braun reicht. Die Farbgebung ist dabei sehr intensiv, zudem gehört Topas aufgrund seiner Härte zu den meistverwendeten Schmucksteinen weltweit. Aufgrund des durchaus häufigen Vorkommens sind Schmuckstücke auch mit größeren Steinen noch vergleichsweise erschwinglich.

In der Regel werden Topase in Facetten geschliffen, allerdings gibt es keinen speziell bevorzugten Schliff für den Edelstein. Vor allem in Schmuckstücken werden echte Topase oft mit dem Brillant-, Baguette-, Triangel-, Tropfen- oder Ocatgon-Schliff versehen. Gerade die verschiedenen facettierten Schliffe sorgen bei einem Topas durch den Lichteinfall für ein funkelndes Farbspiel, weshalb Topase nur sehr selten mit einem Rundschliff versehen werden.

Topas ist sehr lichtempfindlich

Topase sind sehr hart und auch gut spaltbar, weshalb sie sich nicht unbedingt einfach verarbeiten lassen. Bei schnellem und vor allem auch größerem Temperaturwechsel kann es schnell zur Bildung von Rissen und Sprüngen im Stein kommen. Eine Eigenschaft ist aber vor allem für Schmuckstücke besonders problematisch: Der Topas ist sehr lichtempfindlich. Bei längerer und auch stärkerer Einwirkung von Licht verliert er schnell seine Farbe. Deshalb sollten Schmuckstücke mit Topas immer vor Licht geschützt aufbewahrt werden. Ein Verblassen kann auch beim täglichen Tragen während starker Sonneneinstrahlung entstehen.

Große Topase für Anhänger und Ringe

Topas kommt meist auch in großen Stücken vor, weshalb viele Schmuckstücke mit großen Steinen versehen werden. Derartige Schmuckstücke sind dennoch recht preisgünstig, wenn es sich dabei nicht gerade um natürliche Blautopase oder einen Imperial Topas handelt.

Topas-Stufen zur Dekoration

Topas-Stufen sind naturbelassen und werden vor allem zu Dekorationszwecken verwendet. Bei Sammlern wird darunter eine Trägermatrix (z. B. ein Stein) verstanden, auf welchem Topas-Kristalle gewachsen sind. Einzelne Kristalle stellen für Fachleute keine Stufen dar.

Besonders begehrt sind Topas-Stufen, welche vom Schneckenstein im Vogtland (Sachsen) stammen. Stufen von dort sind seit einiger Zeit nur noch schwer erhältlich, denn der Schneckenstein-Felsen gilt seit dem Jahr 1938 als Naturdenkmal und ist mittlerweile aufgrund eines ihn umgebenden Zauns auch nicht mehr zugänglich. Deshalb gelten Topas-Stufen vom Schneckenstein als Rarität unter Sammlern.

Manipulationen und Imitationen von Topas

Topase werden sehr oft durch verschiedenste Behandlungen in ihrer Farbe verändert. Zum Einsatz kommen dabei oft Bestrahlungen mit Gamma- oder Elektronenstrahlen (blau, braun, gründlichbraun) oder durch Erhitzen (blau, rötlich) erfolgen. Es entstehen durch die Bearbeitung meist dunkelgrüne, bräunliche oder auch violette Steine, welche unter den Handelsnamen Mystic-Fire-Topas oder Indian-Summer-Topas vertrieben werden.

Der als Madeira-Topas verkaufte Edelstein ist zudem kein echter Topas. Es handelt sich dabei um einen Citrin oder gelbgebrannten Amethyst, welcher nur diesen Handelsnamen trägt.

Große und berühmte Topase

Es sind inzwischen einige Topase bekannt, welche nicht nur groß, sondern durchaus auch berühmt sind. Dazu gehören:

  • „El Dorado“: 37 Kilogramm, Fundjahr 1984 in Minas Gerais (Brasilien), befindet sich seit 1988 in der Smithsonian Institution (National Museum of Natural History)
  • „Lua de Marabá“, Fundort in Marabá (Brasilien)
  • „American Golden“: 11,8 Kilogramm, Fundort Minas Gerais (Brasilien)
  • „Brazilian Princess“: Fundort Brasilien, nach Carré-Schliff 4,201 Kilogramm, ausgestellt im Smithsonian Institute
  • „Golden Topas Sphere“: Fundort Brasilien, nach Schliff 2,511 Kilogramm nach Kugelschliff, ausgestellt im Smithsonian Institute
  • „Topaz Amarelo“: Fundort Brasilien, 1,920 Kilogramm nach Birnenschliff
  • „Topaz Azul“: Fundort Brasilien, nach Kissen-Schliff 1,645 Kilogramm

Topas kaufen – Worauf sollte geachtet werden?

Topas, der auch als „sächsischer Diamant“ bezeichnet wird, kann im berühmten „Grünen Gewölbe“ in Dresden bewundert werden. Er wurde im Schmuck von August dem Starken verarbeitet und brachte ihm dadurch die „bewundernde“ Bezeichnung im deutschen Sprachraum. Und auch in der englischen Königskrone sind viele Topase zu finden.

Für den Kauf sollten Interessenten einiges wissen. So kommt natürlicher Topas durchaus in vielen Farben vor. Klare und gelbe Varianten des Topas sind sehr weit verbreitet. Topase in hellem Blau gelten als die wertvollsten Exemplare, da sie in der Natur nur sehr selten vorkommen. Ein echter Topas ist – unabhängig von seiner Farbe – immer durchscheinend, hell und auch blass. Am Edelsteinmarkt sind sehr oft jedoch leuchtend farbige Steine erhältlich. Diese wurden künstlich nachgefärbt. Aus chemischer und auch physikalischer Sicht ändert sich an den Steinen dadurch nichts, allerdings müssen sie als „behandelt“ oder „bestrahlt“ deklariert werden. In diesem Fall sind sie nämlich vor allem für die Verwendung als Heilstein ungeeignet.

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